Wie ich zum Nähen kam ...

Wie ich zum Nähen kam…
Als ich noch Kind war, saß ich manchmal an der Nähmaschine meiner Oma. Diese stand in ihrem Wohnzimmer, war von Singer und mit manuellem Fußantrieb. Dort nähte ich meine ersten Werke. Nach der Schule ging ich zur Ausbildung.

Seit 1999 lebe ich in Dresden. Ungefähr zwei Jahre später habe ich mir bei Quelle eine Nähmaschine gekauft, eine von Privileg. Danach habe ich bei der Volkshochschule einen Anfängernähkurs besucht und eine Schürze, eine Kissenhülle, sowie ein Tischset genäht.

Nach und nach wuchs die Lust am Nähen und ich besuchte weitere Nähkurse. So lernte ich verschiedene Stoffe, Zubehör und Nähtechniken kennen. Ich kaufte mir erste Schnittmuster und probierte mich selbst aus.

Seit 2013 nähe ich regelmäßig Taschen, Geschenke für die Kinder von Freunden….

Eine Bekannte schwärmte mir von einer Overlockmaschine zum Nähen von Kleidung vor. Nach den ersten Versuchen an der Overlock im Nähcafé entschied ich mich, mir eine eigene Maschine zu kaufen. Im April 2014 zog diesee dann bei mir ein, eine Gritzner 788. Auch im April 2014 startete ich das Projekt „Nähabend“. Seitdem lade ich einmal im Monat nähinteressierte Frauen in die Räume meiner Kirchgemeinde ein und wir nähen zusammen.

Da ich nun immer mehr Kleidung nähte, wurde im Juni 2015 meine Nähmaschinensammlung mit einer Coverlockmaschine ergänzt, einer Elna 444. Nun hatte ich schon drei Nähmaschinen, wie schön.

In eigener Sache

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